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Hinterlandbebauung – Traumhaus in zweiter Reihe

Mit der Familie im Eigenheim leben, das ist der Wunsch vieler Menschen. In den Großstädten ist diese Entwicklung besonders spürbar. Aber auch in kleineren Gemeinden stehen immer weniger freie Flächen zur Verfügung. Da kommt die Hinterlandbebauung gerade recht. Damit wird aus ungenutzten Gärten und Hinterhöfen wertvolles Bauland. Und das zahlt sich aus, sowohl für die alten Besitzer als auch für die neuen Bauherren.

Ein Garten bei Sonnenschein

Vorher Garten, heute neues Baugrundstück

Gerade in Siedlungen aus den 50er und 60er Jahren gibt es hinter den Häusern große Gartenflächen, auf denen früher Gemüse und Obst zur Selbstversorgung angebaut wurde. Die Eigentümer bewirtschafteten die meist großzügigen Flächen, geerntete Früchte und Gemüse wurden eingemacht, eingefroren und eingekellert. So lebte man das ganze Jahr über vom eigenen Garten.

Mit den Jahren veränderte sich die Lebenssituation. Die Einkaufsmöglichkeiten sind wesentlich besser geworden, das Angebot bietet alles, was das Herz begehrt.

Oft sind die Eigentümer nicht mehr in der Lage, ein so großes Gartenstück zu pflegen, geschweige denn zu bewirtschaften.

Die Kinder wohnen längst nicht mehr im Haus, haben eine eigene Familie und organisieren sich selbst. Oder wohnen so weit entfernt, dass eine regelmäßige Gartenpflege bei den Eltern nicht mehr machbar ist.

Ein weißes Haus mit Garten und Baum

Verkauf von Grund und Boden sichert Altersvorsorge

Bauland ist überall knapp und freie Flächen werden händeringend gesucht. Warum also nicht das Gartengrundstück für die Hinterlandbebauung nutzen? Hierbei schlagen Eigentümer mehrere „Fliegen mit einer Klappe“:

  • Grundstück wird verkleinert, die Pflege wesentlich leichter
  • Verkaufserlös im Alter oft willkommen zur eigenen Versorgung im Alltag (Haushaltshilfe, Betreuung, Pflege)
  • Wohnen in den eigenen vier Wänden ist weiterhin möglich
  • Altersgerechte, barrierefreie Umbauten können finanziert werden

Wer sich entschließt, sein Gartengrundstück im Zuge der Hinterlandbebauung auf den Markt zu bringen, muss die Zulässigkeit bauplanungsrechtlich prüfen lassen. Das Bauamt prüft unter anderem die Möglichkeit einer Erschließung und ob sich die geplante Bebauung in die nähere Umgebung einfügt.

Das Team der SKW steht Ihnen hierbei mit Rat und Tat zur Seite – wir unterstützen und begleiten Sie verlässlich und kompetent. Neben der Wertermittlung des Grundstücks, suchen wir auch den passenden Käufer. Wir stimmen jeden Schritt mit Ihnen ab, sodass Sie immer im Bilde sind. Ihren neuen Nachbarn stellen wir Ihnen selbstverständlich persönlich vor, so lernen Sie den Käufer und sein Bauvorhaben im Vorfeld kennen. Für alle Fragen rund um den Verkauf von Grundstück und Immobilie sind unsere Mitarbeitenden für Sie da.

Sie wollen mehr über unsere Leistungen wissen? Dann vereinbaren Sie noch heute einen Beratungstermin.

Gute Gründe für eine Hinterlandbebauung

Es gibt eine Reihe von Aspekten, die eine Hinterlandbebauung attraktiv machen. In den allermeisten Fällen geben Eigentümer einen Teil ihrer ungenutzten Gartenfläche aus den vorgenannten Gründen ab. Auch Eltern, die ihren Kindern die Möglichkeit bieten, auf dem Grundstück ein Eigenheim zu errichten, gibt es häufig.

Bietet diese Bauform doch eine Reihe von Vorteilen:

  • Leichte Erschließung.
    Aufgrund der Lage des neu ausgewiesenen Baulandes ist die Erschließung meist einfach und weniger kostenintensiv. Schließlich gehen die Leitungen für Strom, Wasser, Internet etc. bereits bis zum Grundstück. Diese zu verlängern ist häufig keine große Herausforderung.
  • Gute Infrastruktur.
    Im Gegensatz zu einem Neubaugebiet ist Infrastruktur vorhanden. Straßenanbindung, Nahverkehr, Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten gibt es in aller Regel bereits.
  • Mehr Geld im Alter.
    Der Erlös aus dem Grundstücksverkauf kann in altersgerechtes Wohnen investiert werden. Umbaumaßnahmen am Eigenheim, Haushaltsunterstützung und Pflege sind mit einem finanziell gut gefülltem Polster keine Bedrohung mehr. Und auch für Reisen und den ein oder anderen Herzenswunsch ist noch Geld da.

Wichtige Schritte auf dem Weg zur Hinterlandbebauung

Bevor Sie einen Teil Ihres Grundstückes verkaufen oder selbst nutzen können, sind einige bürokratische Hürden zu meistern.

  • Bauantrag: Die Zulässigkeit der Hinterlandbebauung wird bauplanungsrechtlich geprüft. Geklärt werden dabei unter anderem Fragen zur Erschließung, Einfügung in die Umgebung und mögliche Zufahrtswege.
  • Brandschutz: In den Genehmigungsprozess wird auch die Feuerwehr eingebunden. Und die hat sogar ein Vetorecht. Ist das zukünftige Haus im Notfall nicht mit einem Leiterwagen zu erreichen, sieht es schlecht aus.
  • Wertermittlung: Ein Gutachter stellt den Wert des Grundstücks fest und vermerkt auch etwaige Besonderheiten.
  • Vermittlung: Jetzt kann ein Käufer gesucht werden. Dabei liegt das letzte Wort bei den Eigentümern des Grundstücks. Einsicht in die Pläne des zukünftigen Bauherren und ein persönliches Kennenlernen gewährleisten wir. Die Eigentümer entscheiden selbst, wer der zukünftige Nachbar wird.
Ein weißes Haus mit Garten, Baum und Beet

Hinterlandbebauung: Vorhandene Räume effizient nutzen

Die Hinterlandbebauung ist eine vorteilhafte Alternative, gerade große Grundstücke sinnvoll neu zu gliedern. Bauherren freuen sich über die Möglichkeit, sich in einer etablierten Nachbarschaft ansiedeln zu können. Und den Grundstückseigentümern bietet sie einen interessanten monetären Anreiz für ein unbelastetes Leben im Alter. Da jedoch jedes Grundstück und jede Wohnsiedlung anders ist, muss jeder Fall individuell geprüft werden.

Was genau möglich ist und wie Sie Ihre Ideen umsetzen können, erfahren Sie beim Team der SKW.

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